
Und das ist auch gut so! Denn ob das Tier den unergründlichen Wegen des Weihnachtsmannes hätte folgen können,
ist sehr fraglich. Von der Ausstattung seines neuen Rentieres überzeugt, wich der Weihnachstmann
Augenzeugen-Berichten zufolge häufiger von dem rechten Weg ab und nahm den ihn eigenen Weg, für den
die Augenzeugen nur den Begriff "Querfeldein" fanden. Auch der Frontlader wurde vom Weihnachstmann
des öfteren absichtlich auf Kollisionskurs mit Baumkronen gebracht. Ein Manöver, dass er mit Rentieren,
oder das, was früher seine Schlitten gezogen hat, wohl nicht machen konnte. Oder hat er es doch gemacht und dies
war die Erklärung für den Zustand des wohl letzten, verbleibenden Rentieres?
Die Agenten des Sieben-Sonderkommandos bleiben am Ball und versuchen, auch diese Frage zu klären!
In diesem Sinne:
Frohe Weihnachten und nen guten Rutsch
wünscht
Libo